Veröffentlicht am 08-01-2026 Kategorie: Referenzen
Werkstatttische im Produktionsbetrieb
An unseren Kunden, einen führenden Hersteller von chirurgischen Instrumenten, liefern wir seit vielen Jahren Metallmöbel. Dabei handelt es sich sowohl um Möbel für Werkstattarbeiten, die für präzise Schleifarbeiten verwendet werden, als auch um Sozialmöbel in Form von Kleiderschränken und Bänken. Diese Möbel fertigen wir seit Jahren in der gleichen Farbkombination, entsprechend den Anforderungen des Kunden.
Ort: Produktion chirurgischer Instrumente Lösung: Ausstattung der Arbeitsplätze mit professionellen Werkstatttischen und Werkstattstühlen, Ausstattung des Sozialbereichs mit Kleiderschränken und Bänken
Vorteile: – Verbesserung der Ergonomie und Arbeitssicherheit – Effiziente Raumnutzung im Sozialbereich
In der Produktionshalle wurden Werkstatttische mit Schränken und Schraubstöcken montiert. Jeder Werkstatttisch wurde von innen mit Teppichbelag ausgelegt, um den Arbeitskomfort zu verbessern – beim Anlehnen an den Metalltisch frieren die Beine des Mitarbeiters nicht.
Zusätzlich zu den Tischen wurden Werkstattstühle mit rutschfestem Sitz und Rückenlehne aus weichem Polyurethan geliefert, die mit einem zusätzlichen lackierten Metallring für die Füße mit schraubenverstellbarer Höhe ausgestattet sind. Die Werkstatttische, die Rücken an Rücken zueinander aufgestellt sind, wurden von uns mit speziellen Plexiglas-Trennwänden versehen, damit die gegenüber sitzenden Mitarbeiter sich sehen können, aber die Schleifpartikel sie nicht erreichen.
Die Werkstatttische haben eine Arbeitsplatte aus Sperrholz, die mit PVC beschichtet ist. Eine solche Arbeitsplatte besitzt neben der Beständigkeit gegen Öle und Fette zusätzlich eine hohe Abriebfestigkeit, ist leicht zu reinigen und kann nach Abnutzung ausgetauscht werden. PVC-beschichtete Arbeitsplatten sind sehr ästhetisch, da sie in verschiedenen Farbvarianten hergestellt werden können.
Die meisten Probleme in Werkstatt und Lager haben eine gemeinsame Ursache: fehlendes System. Nicht weil Mitarbeiter nachlässig wären oder die Ausstattung minderwertig. Sondern weil der Arbeitsraum nie mit Blick auf einen konkreten Prozess gestaltet wurde. Werkzeuge liegen dort, wo sie abgelegt wurden - nicht dort, wo sie hingehören.
Die Auswahl des richtigen Werkstatttisches sollte die Art der Arbeit, die Ergonomie sowie wichtige technische Parameter wie Abmessungen, Tragfähigkeit und Material der Arbeitsplatte berücksichtigen. Ein gut angepasster Arbeitsplatz erhöht den Arbeitskomfort, reduziert Fehler und steigert die Effizienz der Mitarbeiter.
Die Entwicklung des E-Commerce erfordert eine effiziente Organisation der Lagerprozesse. Der Schlüssel zum Erfolg ist die richtige Ausstattung der Pack- und Kommissionierarbeitsplätze. Der Unterschied zwischen 10 und 200 Paketen pro Tag ist nicht nur eine Frage der Größenordnung – es ist ein völlig anderer Ansatz zur Organisation des Arbeitsplatzes.
Eine effiziente Kommissionierung hängt nicht nur von der Anordnung der Waren im Regal ab. Entscheidend ist auch, wie schnell und bequem Mitarbeiter Produkte auf unterschiedlichen Lagerebenen erreichen können. Häufig benötigte Artikel sollten möglichst leicht zugänglich sein. Für Waren auf höheren Regalebenen braucht es dagegen eine passende Zugangslösung, abgestimmt auf Arbeitshöhe, Zugriffshäufigkeit und die räumlichen Bedingungen im Lager.
Ein gutes System zur Dokumentenaufbewahrung trennt häufig benötigte Unterlagen von Dokumenten, die nur selten gebraucht werden. Es legt fest, wo Akten und Ordner ihren Platz haben, wer darauf zugreifen kann und welche Unterlagen schnell erreichbar sein müssen.
Kippbehälter gehören zu den am häufigsten unterschätzten Elementen der innerbetrieblichen Materialwirtschaft. Dabei ist ihr Beitrag zur Prozesseffizienz erheblich: Sie ermöglichen die Sammlung, den Transport und die Entleerung von Schüttgut, Produktionsabfällen und Sekundärrohstoffen direkt an den Entstehungsorten, ohne manuelle Umfüllvorgänge und ohne Unterbrechung laufender Produktionsprozesse. Die Entscheidung für das richtige Modell hängt dabei von mehreren Parametern ab, die sich aus dem konkreten Betriebskontext ergeben