Zusätzlich zu den grundlegenden Funktionen können Codierungsgeräte eine Vielzahl von Codes drucken, darunter branchenspezifische Codes wie Datamatrix-Codes in der Pharmaindustrie oder spezielle Sicherheitscodes in der Luxusgüterindustrie. Diese Geräte sind oft in die IT-Systeme der Unternehmen integriert, was eine nahtlose Verbindung mit Lagerverwaltungssystemen (WMS) und Enterprise-Resource-Planning-Systemen (ERP) ermöglicht. Diese Integration erleichtert die genaue Bestandsführung, Produktverfolgung und Effizienzsteigerung in der Lieferkette. Codierungsgeräte sind in verschiedenen Ausführungen für unterschiedliche Produktionsumgebungen erhältlich. In großen Fertigungsanlagen kommen häufig Hochgeschwindigkeits-Codiermaschinen zum Einsatz, die eine schnelle und effiziente Markierung großer Produktmengen ermöglichen. Für kleinere Betriebe oder flexible Anforderungen gibt es tragbare oder handgehaltene Codierungsgeräte, die eine hohe Anpassungsfähigkeit an verschiedene Produkte und Umgebungen bieten.
Eine effiziente Kommissionierung hängt nicht nur von der Anordnung der Waren im Regal ab. Entscheidend ist auch, wie schnell und bequem Mitarbeiter Produkte auf unterschiedlichen Lagerebenen erreichen können. Häufig benötigte Artikel sollten möglichst leicht zugänglich sein. Für Waren auf höheren Regalebenen braucht es dagegen eine passende Zugangslösung, abgestimmt auf Arbeitshöhe, Zugriffshäufigkeit und die räumlichen Bedingungen im Lager.
Ein gutes System zur Dokumentenaufbewahrung trennt häufig benötigte Unterlagen von Dokumenten, die nur selten gebraucht werden. Es legt fest, wo Akten und Ordner ihren Platz haben, wer darauf zugreifen kann und welche Unterlagen schnell erreichbar sein müssen.
Kippbehälter gehören zu den am häufigsten unterschätzten Elementen der innerbetrieblichen Materialwirtschaft. Dabei ist ihr Beitrag zur Prozesseffizienz erheblich: Sie ermöglichen die Sammlung, den Transport und die Entleerung von Schüttgut, Produktionsabfällen und Sekundärrohstoffen direkt an den Entstehungsorten, ohne manuelle Umfüllvorgänge und ohne Unterbrechung laufender Produktionsprozesse. Die Entscheidung für das richtige Modell hängt dabei von mehreren Parametern ab, die sich aus dem konkreten Betriebskontext ergeben