Die Betriebssicherheitsverordnung in Deutschland, eingeführt am 22. September 2002, dient der Umsetzung der EU-Richtlinien für Arbeitsmittel. Ihr Hauptziel ist es, die Sicherheit der Mitarbeiter im Betrieb zu gewährleisten. Der Arbeitgeber trägt die Hauptverantwortung für die Verhütung von Unfällen und gesundheitlichen Schäden. Diese Verordnung legt detailliert fest, wie die Sicherheit der Mitarbeiter durch Arbeitsorganisation und Arbeitsmittel sichergestellt werden soll. Zuständige Behörden für die Überwachung von Betrieben sind im Geräte- und Produktsicherheitsgesetz vom 6. Januar 2004 festgelegt.
Abkürzung: BetrSichV Inkrafttreten: 3. Oktober 2002 Fundstelle: BGBl. I S. 3777
Die Verordnung enthält spezifische Arbeitsschutzanforderungen für die Nutzung von Arbeitsmitteln und den Betrieb überwachungsbedürftiger Anlagen. Sie bietet ein umfassendes Schutzkonzept, das auf Gefährdungen, die von Arbeitsmitteln ausgehen, anwendbar ist. Wesentliche Elemente sind die einheitliche Gefährdungsbeurteilung für Arbeitsmittel, eine sicherheitstechnische Bewertung für überwachungsbedürftige Anlagen, der "Stand der Technik" als Sicherheitsmaßstab und Mindestanforderungen an die Beschaffenheit von Arbeitsmitteln.
Neben Standardmodellen gibt es Bodenwaagen, die speziell für die Durchfahrt von Fahrzeugen konzipiert sind, sowie in den Boden integrierte Modelle für eine nahtlose Integration in Arbeitsabläufe.
Neben den klassischen physischen Ablagesystemen wie Schränken und Hängeregistraturen umfassen Büroablage-Systeme auch spezialisierte Aufbewahrungslösungen wie Pultordner, Sortiereinheiten und Archivierungssysteme.
Online-Planungstools gibt es seit Jahren. Die meisten davon sind vereinfachte Anwendungen, die in Präsentationen gut aussehen, in der Praxis aber zu eingeschränkt sind, um bei der Planung professioneller Ausstattung wirklich zu helfen.
Die meisten Probleme in Werkstatt und Lager haben eine gemeinsame Ursache: fehlendes System. Nicht weil Mitarbeiter nachlässig wären oder die Ausstattung minderwertig. Sondern weil der Arbeitsraum nie mit Blick auf einen konkreten Prozess gestaltet wurde. Werkzeuge liegen dort, wo sie abgelegt wurden - nicht dort, wo sie hingehören.
Die Auswahl des richtigen Werkstatttisches sollte die Art der Arbeit, die Ergonomie sowie wichtige technische Parameter wie Abmessungen, Tragfähigkeit und Material der Arbeitsplatte berücksichtigen. Ein gut angepasster Arbeitsplatz erhöht den Arbeitskomfort, reduziert Fehler und steigert die Effizienz der Mitarbeiter.